Warum fällt der Ausstieg (scheinbar) so schwer?

Sie sind doch nicht leichtgläubig!?

 

 

Haben Sie sich schon einmal Zigarettenwerbung genau angesehen?  

 

Es wird Ihnen viel versprochen - viel "Licht", doch was bekommen Sie wirklich? Viel "Schatten"! Denn meist ist das Gegenteil der Werbeaussage die eigentliche Wahrheit!

  

Zigarettenwerbung ist somit andererseits "ehrlich": Sie zeigt uns schonungslos, dass es immer nur um ein oberflächliches, vordergründiges Image geht! Niemals um wirkliche Veränderung

 

Ist es ein Image, was Sie wirklich wollen? Ist es echt? Und wirklich?

 

Lassen Sie das "Image" weg - werden Sie  einfach, wie sie wirklich sind:  Sie selbst!

 

 

Ist Rauchen ein Persönlichkeitsanteil?

 

Keiner mag es so recht zugeben, aber jede größere Veränderung macht zu allererst etwas Angst, oder zumindest Unbehagen. Das ist evolutionsbiologisch eine völlig normale Reaktion. Jedes Lebewesen setzt auf bewährte Strategien, die bisher sein Überleben gesichert haben. Doch auch Strategien müssen (neu) entwickelt werden, und so gehört etwas Wagnis immer auch zum Leben dazu! Denn Veränderung findet nicht in der "Komfortzone" statt!

 

Was würde für Sie als Raucher die größte Veränderung darstellen? Genau - das Rauchen zu lassen!

 

Ich spreche von Ihrer größten Veränderung als Raucher, nicht als Mensch! Ist Rauchen denn ein Persönlichkeitsanteil?  Eine Eigenschaft?  So fühlt es sich zumindest an und so stellt es sich oft dar: 

 

Sie sind soundso alt, männlich, oder weiblich, berufstätig, tolerant, politisch oder sonstwie engagiert, kinderliebend, Raucher....

 

Scheinbar reiht sich dieses Attribut wie selbstverständlich neben den anderen ein.

 

Möchten Sie einem (liebgewonnenen?) Persönlichkeitsanteil so einfach Lebewohl sagen? Das fällt unter diesem Blickwinkel verständlicherweise schwer!

 

Doch lassen Sie sich nicht täuschen! Es ist kein Persönlichkeitsanteil! Dieser Trugschluss basiert auf biochemischen und emotionalen Verknüpfungen, die das Nikotin in Ihnen verursacht hat! Und zwar soweit, dass Rauchen für Sie gefühlsmäßig zu Ihrer Persönlichkeit zu gehören scheint! Zudem fühlt sich der "Schmachter" nach einer Zigarette ähnlich wie "Hunger" an, also zählen Sie es unbewußt zu Ihren (natürlichen?) Bedürfnissen hinzu...

 

Rauchen ist kein mit Ihnen verwachsener Persönlichkeitsanteil und der "Schmachter" ist kein natürliches Bedürfnis!

 

 

 

Sie rauchen bei Stress und die Vorstellung aufzuhören stresst Sie? Was tun?

 

Die Vorstellung, das Rauchen "aufgeben zu müssen" versetzt Sie somit nachvollziehbarer Weise in Angst und Stress. Bei Angst und Stress waren Sie aber bisher gewohnt, auf Ihren "treuen Freund", die Zigarette zurückzugreifen! Wie soll das nun gehen?

 

Es entsteht ein großer Konflikt: Wie wollen Sie denn der  von Ihnen erwarteten Angst und dem Stress des Aufhörens begegnen, wenn Sie dann nicht mehr rauchen "dürfen"???

 

Genau deshalb schieben Sie den Gedanken also schnell beiseite und stecken sich (erleichtert?) eine Zigarette an und verschieben den Entschluss einmal wieder auf unbestimmte Zeit...

 

Ganz ohne schlechtes Gewissen? Nein, bestimmt nicht. Aber Verdrängen kann ein Raucher gut. Ist das gesund? In gewissen Situationen mag es sein. Hier jedoch genauso wenig, wie das Rauchen selbst.

 

Sie brauchen keine Angst zu haben! Und Aufhören muss kein Stress sein! Und die Zigarette ist kein (wirklicher) Freund!

 

Wenn Sie die Hintergründe und Mechanismen der Abhängigkeit verstanden haben, die Nikotin in Körper und Psyche verursacht, wenn Sie erkennen, dass viele Mythen, die sich um das Rauchen ranken, gar nicht stimmen, wenn Sie sich trauen, einmal ehrlich und genau hinzu schauen - dann beginnen Sie damit, sich selbst zu befreien!

 

Dieses ganz für sich alleine und nur auf sich selbst gestellt zu tun ist möglich, aber nicht ganz einfach. Profitieren Sie deshalb von den Erfahrungen Anderer!

Erst wenn Sie die Nikotin-Abhängigkeit wirklich durchschaut haben, steht Ihnen die Tür offen, endlich herauszutreten in eine neu erlebbare, lebendigere Unabhängigkeit!

 

Wenn Sie die Entscheidung der Veränderung getroffen, einen Plan und eine Strategie entwickelt haben, können Sie sich auf den Weg machen! Denn dann werden Sie mit Sicherheit Erfolg haben!

 

Sie brauchen diesen Weg nicht allein zu gehen! Lassen Sie sich dabei unterstützen! 

 

 

 

Glückwunsch an:

-----Tanja M.: 3 Jahre rauchfrei!----- --Eva K.: 4 Jahre rauchfrei!------ Jutta S.: 3 Jahre rauchfrei!------Dieter M.: 8 Monate rauchfrei!----- Olaf K: 4 Jahre rauchfrei!----- Julia A.: 2 Jahre rauchfrei! ------ Jörn B.: 2 Jahre rauchfrei!--- Beatrix K.:2 Jahre rauchfrei------ Robert M: 3 Jahre rauchfrei!-----

Stefan Jesse                   Heilpraktiker/Dozent

Raum für Entwicklung Gaußstraße17                       22765Hamburg

Info unter: 040-64851652

 

Die Hälfte aller Fehler entsteht dadurch, dass wir denken sollten, wo wir fühlen, und dass wir fühlen sollten, wo wir denken.

                 John Churton Collins

Frage dich in jeder schwierigen Situation:

 

"Was würde der stärkste, mutigste, liebevollste Teil meiner Persönlichkeit jetzt tun?"

 

Und dann tue es. Tue es richtig. Und zwar sofort.

Bloßes Wissen wird zu einer Sucht, einer anderen, subtileren Form der Zerstreuung.

 

Krishnamurti, Vollkommene Freiheit

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass - sondern Angst.

Angst führt in Enge, Liebe führt in die Weite.

Wir haben die Wahl, welcher Energie wir folgen.


Stefan Jesse

Abhängigkeit ist, zu denken, man kann  aufhören, wenn man will - nur, man kann nicht mehr wollen!

 

 

Sucht ist immer auch entgleiste Sehnsucht!

 

 

Du hast immer 100 Prozent- in was willst du investieren?

70 Prozent in den Zweifel? So hast du nur 30 Prozent Erfolg!


Glaub an die Stärke deiner inneren Wahrheit!