Warum schaden wir uns selbst?

In der Straßenverkehrsordnung steht der Passus: 

 

"§ 1 Grundregeln

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Beim Autofahren halten wir uns mehr oder weniger daran (einige weniger...)?"
Wie ist es im Umgang mit uns selbst?
Verhalten wir uns derart, dass wir Vor- Sicht  (im Sinne von vorher sehen, was geschehen könnte) und Rück-Sicht (im Sinne zu schauen, was wir bisher getan haben) walten lassen, wenn wir zum Beispiel rauchen?
Verhalten wir uns so, dass wir uns, sowie unsere Umwelt nicht selbst schädigen, gefährden, oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar behindern, oder belästigen?
Verstoßen wir damit nicht täglich gegen das (ungeschriebene) Gesetz der Selbstverantwortung? 

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-----Tanja M.: 3 Jahre rauchfrei!----- --Eva K.: 4 Jahre rauchfrei!------ Jutta S.: 3 Jahre rauchfrei!------Dieter M.: 8 Monate rauchfrei!----- Olaf K: 4 Jahre rauchfrei!----- Julia A.: 2 Jahre rauchfrei! ------ Jörn B.: 2 Jahre rauchfrei!--- Beatrix K.:2 Jahre rauchfrei------ Robert M: 3 Jahre rauchfrei!-----

Stefan Jesse                   Heilpraktiker/Dozent

Raum für Entwicklung Gaußstraße17                       22765Hamburg

Info unter: 040-64851652

 

Die Hälfte aller Fehler entsteht dadurch, dass wir denken sollten, wo wir fühlen, und dass wir fühlen sollten, wo wir denken.

                 John Churton Collins

Frage dich in jeder schwierigen Situation:

 

"Was würde der stärkste, mutigste, liebevollste Teil meiner Persönlichkeit jetzt tun?"

 

Und dann tue es. Tue es richtig. Und zwar sofort.

Bloßes Wissen wird zu einer Sucht, einer anderen, subtileren Form der Zerstreuung.

 

Krishnamurti, Vollkommene Freiheit

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass - sondern Angst.

Angst führt in Enge, Liebe führt in die Weite.

Wir haben die Wahl, welcher Energie wir folgen.


Stefan Jesse

Abhängigkeit ist, zu denken, man kann  aufhören, wenn man will - nur, man kann nicht mehr wollen!

 

 

Sucht ist immer auch entgleiste Sehnsucht!

 

 

Du hast immer 100 Prozent- in was willst du investieren?

70 Prozent in den Zweifel? So hast du nur 30 Prozent Erfolg!


Glaub an die Stärke deiner inneren Wahrheit!